Ein UFO fliegt durch die Strassen von Plauen

(Ein Bericht einer Klasse A Objekt-Sichtung von Dipl. Phys. Illobrand von Ludwiger)

 

 

Eine der Eigenschaften von UFO-Phänomenen scheint die Tatsache zu sein, dass die meisten Sichtungen zur Nachtzeit in wenig besiedelten Gebieten stattfinden, wo kaum jemand die ungewöhnlichen Dinge am Himmel wahrnehmen wird. UFOs scheinen am Himmel aufzutauchen, wenn die meisten Menschen zu Hause vor dem

Fernseher sitzen. Niemand erwartet allen Ernstes, dass sich ein UFO zwischen den Häuserreihen der Straßen einer Stadt zeigen wird.

 

Aber genau das ereignete sich am Samstagabend des 21. Mai 1994 in Plauen. Die damals 39jährige Postangestellte Frau H. hatte in ihrer Wohnung eines Hauses in einer Hochhaus-Siedlung der Trabantenstadt im ersten Stock ihren Fernseher laufen. Ihre Tochter war in die nahe Diskothek gegangen.

 

Nachdem der Fernsehfilm gegen 23 Uhr geendet hatte, ging Frau H. auf ihren Balkon, von dem aus sie eine unverstellte Sicht auf die Straße hatte, die zur Diskothek fhrte. Da es schon spät geworden war, wollte Frau H. sehen, ob ihre Tochter schon auf dem Heimweg wäre. Gleich auf dem Balkon bemerkte sie ein Leuchten, das von einem kleinen 9jährigen Eichenbäumchen, etwa 5 m vor dem Haus, ausging. Verwundert beobachtete sie, wie sich das Bäumchen zur Seite bog, das eigenartiger Weise von einer Lichtsäule eingeschlossen war, wie von einer Aura. Das Bäumchen war von anderen Bäumen umgeben, doch dieses bewegten sich nicht, und keines von diesen glhte wie jenes oder war irgendwie hell beleuchtet. Das kleine Eichenbäumchen war das einzige, das sich wie in einem Sturm hin und her wand. Frau H. versprte den Wind und wunderte sich daher sehr, warum die brigen Bäume nicht betroffen waren. Das kleine Bäumchen wurde mitunter bis zum Boden gedrckt und kämpfte tapfer gegen den Sturm an.

 

Als Frau H. die Ursache der Sturmes suchte, entdeckte sie etwa 100 m entfernt ein großes leuchtendes Objekt 30 m ber den Häusern in der Luft schweben. Es wirkte so als wären zwei Frisbee Scheiben gegeneinander gelegt, von denen die obere etwas flacher als die untere war, die in entgegengesetzter Richtung rotierten. Der untere Teil hatte kleine dunkle Trapeze, die wie Fenster wirkten.

 

Unter diesen befand sich eine Reihe weißer Lichter, die im Uhrzeigersinn rotierten. Der schmalere Oberteil enthielt ebenfalls eine Reihe weißer Lichter, die sich im Gegen-Uhrzeigersinn drehten.

 

 

Fig. 1: Ein unbekanntes Flugobjekt fliegt am 21. Mai 1994 durch die Strasen von Plauen. Seine Anwesenheit bewirkt, dass ein Eichenbäumchen in einer leuchtenden Aura erstrahlt und wie vom Sturm gebeugt wird (Zeichnung: Gabriele Berndt)

Von diesem Objekt schien der Wind zu kommen (Fig. 1). Nach etwa einer Minute wurde es windstill. Das Bäumchen richtete sich auf, und die leuchtende Aura war verschwunden.

 

Das schwebende Objekt, das 10 m Durchmesser groß zu sein schien, setzte sich plötzlich nach links in Bewegung und verschwand hinter anderen Hochhäusern. Einen kurzen Moment später erschien es wieder und flog nun vor dem Gebäude, um gleich darauf hinter den Häusern rechts zu verschwinden. Frau H. rannte aus dem Haus und zu einem Platz von dem aus sie in die Straße sehen konnte, in der das Objekt geflogen war. Sie konnte es in einigen 100m langsam hinter andere Gebäude fliegen sehen. Dabei bemerkte sie, dass auch andere Menschen auf der Straße und mindestens 5 Familien auf ihren Balkons das Ding ebenfalls beobachteten. Sie sprach niemanden von diesen Leuten an, weil sie, wie sie später erklärte an solche Sachen sowieso nicht glaubt. Der ganze Vorfall hatte wohl sechs Minuten gedauert.

 

Wieder im Dienst, hörte Frau H. von ihrer Freundin Martina S., dass diese mit dem Objekt auf beängstigende Weise konfrontiert worden war.

 

Martina S. wohnte in einem der 12-stöckigen Hochhäuser, auf die das Objekt, wie Frau H. gesehen hatte, zugeflogen war, bevor ihr andere Häuser die Sicht versperrten. Sie hatte mit ihrer 4jährigen Tochter bereits geschlafen, als sie gegen 23.15 Uhr durch das Klingeln des Telefons geweckt wurde. Am Apparat war ihre Freundin A. aus dem 3. Stock. Sie war ganz aufgeregt, vom Balkon aus hatte sie den ungewöhnlichen Gegenstand kommen sehen und wollte nun wissen, ob ihre Freundin das Ding von ihrem Fenster aus auch sehen wrde.  Als sie ihrer Freundin erklärte: Martina, ich glaube da ist ein UFO ber unserem Haus, sagte Martina nur Du spinnst, und wollte den Hörer auflegen. Aber ihre Freundin beeilte sich, noch zu sagen, sie solle doch mal selber schauen. Es kommt zurck. Schau doch mal selbst. Verärgert und ungläubig ging Martina S. mit dem Hörer in der Hand zum Wohnzimmer und blieb - wie angewurzelt - stehen. Direkt hinter dem Fenster und Balkon leuchtete ein riesiges Objekt mit laufenden Lichtern ins Zimmer (Fig. 2).

 

 

Fig. 2: Das unbekannte Objekt schwebt gegen 23 Uhr mit rotierenden blitzenden Lichtern hinter dem Fenster der Wohnung von Martina S. im 11. Stock - nur 5m von der Zeugin entfernt. (Zeichnung: Gabriele Berndt)

Das Ding, welches das ganze Fenster ausfllte, war nur 5 oder 6 Meter von der Zeugin entfernt. Es erschien Martina als blanke, silbern metallische Struktur. Die gegenläufigen Lichter irritierten sie, und die dunklen trapezförmigen Lichter machten ihr Angst. Es sah aus, als wollte das Objekt auf dem Dach ber der Wohnung landen, sagte sie später. Martina ließ das Telefon fallen, nahm ihre schreiende Tochter, die inzwischen auch aufgewacht war und rannte die Treppen runter zu ihrer Freundin. Nach einer Weile gingen die Frauen ganz vorsichtig auf den Balkon im 3. Stock, um zu sehen, ob das Objekt noch da oben schwebte. Jedes Mal, wenn sie es sahen, versprten sie einen starken Luftzug, der von ihm zu kommen schien. Direkt ber dem Objekt befand sich ein Loch in der niedrigen Wolkendecke, von dem sie annahmen, dass es durch das Objekt verursacht wurde. Das Objekt bewegte sich einige Minuten lang wie ein Jojo auf und nieder. Dann stieg es höher, kippte auf die Seite und entfernte sich mit großer Geschwindigkeit in nordöstliche Richtung. Während des Vorfalls rief Martina S. ihre Schwägerin an, die in einer anderen Vorstadt wohnt, und berichtete ihr von den Ereignissen. Daraufhin blickte ihre Schwägerin in die Richtung ihres Wohnhauses und entdeckte das Objekt, das sie auf Video festzuhalten versuchte. Die verängstigten Frauen riefen auch bei der Polizei an und baten um Hilfe. Als die Polizei eintraf, war das Objekt bereits verschwunden. Die Polizeibeamten teilten den Frauen mit, dass viele andere Augenzeugen bei ihnen angerufen und ihnen das Objekt beschrieben hätten.

 

Am folgenden Tag berichteten die Zeitungen ber diese Erscheinung, erklärten diese aber als Reflexionen von Disco-Strahlen an den Wolken. Als die Schwägerin von Martina S. dies las, berspielte sie die Video-Aufzeichnungen einige Tage später. Viele Leser, die das Objekt nur von ferne gesehen hatten, glaubten dem Zeitungsbericht. Doch der Mann einer Kollegin von Martina S., ein Polizeioffizier, erzählte den Frauen später im Vertrauen, dass die Erklärung in der Zeitung nicht stimmen wrde.

 

 

Am folgenden Tag entdeckten beide Frauen unabhängig voneinander, dass die Wäsche, die sie auf ihren Balkons zum Trocknen aufgehängt hatten, von einem schwarzen Ruß überzogen waren, so dass sie nochmals gewaschen werden musste.

 

Martina S. war dieses Ereignis derart unheimlich, dass sie sich in ihrer Wohnung nicht mehr sicher fhlte. Sie erzählte bei der Befragung, dass sie nach dem Vorfall Schritte und unkorrelierbare Geräusche zu hören und Lichter in ihrem Apartment zu sehen glaubte. Ständig erwartete sie, dass das Objekt nachts wieder kommen wrde. Einige Zeit später wechselte sie die Wohnung. Als sie Anfang Dezember von MUFON-CES Mitgliedern befragt wurde, weigerte sie sich, nochmals - wenn auch nur fr eine Minute - in ihre frhere Wohnung mitzugehen.

 

Auf Anregung der Zeugin H. erstellte MUFON-CES 500 spezielle Fragebögen, die ein Jahr nach dem Vorfall an die Haushalte in der Hochhaussiedlung verteilt wurden.

 

Diese Aktion verlief vollkommen negativ. Nur ein einziger weiterer Zeuge bestätigte sowohl die damalige Erscheinung als auch das Loch in der Wolkendecke. Als wir uns nicht erklären konnten, weshalb die Rckantwortschreiben ausblieben, ließen wir die Augenzeugin, Frau H., bei einem Nachbarn anfragen, von dem sie wusste, dass diese das Objekt ebenfalls gesehen hatten. Auf die Frage, ob jene den Fragebogen auch bekommen hätte, bestätigten diese das und erklärten, dass sie den Fragebogen gleich weg geworfen hätten, weil sie mit der Sache nichts zu tun haben wollten."

 

Alle vier befragten Zeugen machten einen glaubwrdigen Eindruck. Wegen der großen Zahl unabhängiger Zeugen wurde dieser Fall mit einem Vertrauensindex p = 99 % bewertet.

 

 

Ende 2016 hat sich völlig überraschend ein weiterer Zeuge der UFO-Sichtung gemeldet. Diesen Bericht geben wir hier im Original wieder.

 

 

Sehr geehrter Herr Stelzig,

ich bin ein Zeuge der das Geschehen in Plauen damals hautnah miterlebt hat. Ich habe viele Jahre seit dem mit der Angst zu kämpfen immer wenn ich alleine bin oder ich mich im Dunkeln irgendwo draußen befinde. Allerdings bin ich nicht nur bis heute geschockt sondern der Grusel der bis heute bleibt geht einher mit einer Faszination für diese Sachen. Ich bin erst heute in der Lage offen darüber zu reden, auch wenn die Sache irgendwie auch befremdlich ist. Ich kann auch bis heute nicht aufhören über das damalige Erlebnis nachzudenken. Ich hab gehört das es damals wenig Zeugen gab. Ich würde gerne ein weiterer Zeuge davon sein. Ich habe bis heute das Gefühl, das es sich um eine bedeutende Situation gehalten hat und bin auch bereit öffentlich meine Hand dafür ins Feuer zu halten. Vor 3 Jahren hab ich mich bei Herrn Ludwiger gemeldet und ihm das am Telefon beschrieben. Ich sollte aber Bilder malen. Die Bilder sind aber bei mir im Kopf. Selbst Zeichen fällt mir schwer, deshalb hab ich es irgendwie nicht gemacht. Ich würde mir dennoch wünschen, auch um diese ereignisreiche Nacht nicht in Vergessenheit geraten zu lassen, mir dabei zu helfen Ihnen das noch abzuliefern und all das was ich an diesem Tag gefühlt und gedacht und gesehen habe. Ich melde mich, weil heute wieder ein solcher Tag ist, an dem ich daran denke. Ich hab dann gegoogelt nach dem Vorfall und stelle fest, das es nur eine Zeugin gab oder 2. Ich wäre froh wenn ich ein 3. Zeuge sein darf und ich hab das Gefühl das es auch meine Pflicht ist, die wenigen Zeugen nicht allein dastehen zu lassen. Vieleicht besteht auch einmal die Möglichkeit sich mit den Leuten zu treffen und sich über den Vorfall und das Erlebte auszutauschen. Aber am Wichtigsten ist es für mich, daß der Tag nicht in Vergessenheit geriet. Ich sehr heute nach so langer Zeit immer noch alles vor mir. Der Tag hat mich verändert und mein ganzes Leben. In einer Beziehung in der ich mich einer Freundin 2009 anvertraut habe wurde ich als Spinner abgestempelt. Die Beziehung ging in die Brüche. Ich wurde in dieser Familie verlacht und verhöhnt. Nach einem Besuch und Gesprächen mit einer Psychologin von der Caritas erklärte ich das Problem der Sichtung und den folgenden Beziehungsproblemen. Die Caritasmitarbeiterin riet mir diese Sichtung in einer neuen Beziehung nicht mehr zu erzählen, was mir aber sehr schwer fällt und ich damit unter einem  Leidensdruck stehe. Ich darf mich nicht mitteilen und das ist schlimm für mich. In der darauffolgenden Beziehung hab ich mich immer wieder erwischt das ich irgendwie darüber reden wollte und will und schaffe es nur widerwillig. Mittlerweile denke ich wenn ich es nicht mehr aushalte, erzähle ich einfach das ein anderer eine UFO Sichtung hatte und bin gespannt ob man auf Ablehnung oder Akzeptanz stößt oder man sogar darüber diskutieren kann oder ein gleiches Erlebnis teilen kann . Ich hab seitdem nie wieder so ein Objekt gesehen und auch in den UFO Akten die ich immer schaue kam der Fall noch nicht von Plauen obwohl das Ganze so wahnsinnig war.

 

Ich hoffe auf eine Antwort von Ihnen

 

Mit freundlichem Gruß

Michael G.

 

 

Sehr geehrter Herr Gröschel,

ich habe mich sehr über Ihre Antwort gefreut. Auch wenn mir gerade dadurch wieder bewusst wird, dass das alles echt war. Gerade war ich sehr erfreut und habe ihre Antwort mit großer Neugier gelesen, stehen mir doch gleich wieder alle Nackenhaare zu Berge und es macht es nicht besser, das ich allein mein großes Haus in Straußfurt bewohne und ich mit Angst lebe. Kurz gesagt ich fürchte mich, aber ich versuche dennoch zu beschreiben, was ich gesehen hab. Allerdings scheint es mir viel zu berichten und ich weiß nicht, ob ich das alles in Worte verpacken kann. Ich weiß auch nicht ob ich gute Skizzen malen kann und sie damit etwas anfangen können. Zuvor teile ich Ihnen mit, das sich das Ereignis in mehrere Fragmente geteilt hat. Das heißt, es gibt unterschiedliche Sichtungsorte und ich kann mich an die zeitliche Reihenfolge nicht mehr genau erinnern. Aber ich hatte ja auch nicht nur dieses Objekt gesehen, sondern auch tanzende orange-rote Kugeln ganz in der Nähe. Ich hab sie auch lang beobachtet doch ich weiß nicht mehr ob es in der gleichen Nacht war oder an einem anderen Tag. Ich fange an mit der Schilderung vom ersten Objekt. Ich und meine Familie saßen im Wohnzimmer und haben Fernseh geschaut. Irgendwann grieselte das Bild und es war ja noch so ein alter Röhrenfernseher, aber schon der neuerer aus dem Westen. Meine Mutter, mein Vater und mindestens einer meiner jüngeren Brüder waren in der Wohnstube. Wir schauten alle Fern. Jedenfalls war etwas mit dem Bild und wenn ich mich richtig erinnere, war das Bild komplett mit schwarzen und weißen Punkten. Ob ich, oder mein Vater versucht haben auf andere Kanäle zu wechseln oder was da im TV lief, kann ich leider nicht mehr sagen. Wir hatten ja auf dem Dach die komische Antenne und ich dachte an einen äußeren Einfluss auf die Antenne. Es war so ein Gefühl. Ich rannte also in die Küche zum Küchenfenster und wollte sehen ob es stürmt oder regnet oder hagelt oder irgendwas zu sehen ist. Und was ich sah, war das die Nacht erleuchtet war und gar nicht wirklich dunkel. Wenn ich mich recht erinnere waren Menschen auf einem Platz oberhalb und dann sah ich dieses Objekt. Ich war geschockt und wusste es nicht einzuschätzen was ich da sehe. Ich weiß nicht, ob ich meine Mutter holte oder sie von alleine kam. Ich weiß nur das alle verwundert waren und meine Mutter am Fenster stand und zu dem Objekt gewunken hat als wäre sie verrückt geworden. Ich hatte erst ein bisschen Angst, das sie das macht. Wir wussten ja nicht was es war. Mein Vater und ich seh ich noch kurz auf dem Balkon und sahen das volle Außmaß. Mich hielt es nicht mehr lange in der Wohnung, als ich und meine Eltern sahen, das mehrere Menschen draußen waren. Sie waren alle leicht panisch. Ich rannte also raus auf den Spielplatz in sicherer Reichweite und stellte mich neben einem Erwachsenen. Jeder fragte sich was das ist. Ich konnte von da aus meinen Vater auf dem Balkon sehen und das Objekt in vollster Größe. Ich war gebannt und fasziniert und rannte nach einer Weile zu meinem Vater, der mir mein Fernrohr geben musste. Ich ging zurück und auch der Mann schaute durch mein Fernrohr bei dem ich zuvor durch seine Kamera schaute, Denn dieser Mann filmte. Ich war Sternekucker und konnte mein Fernrohr perfekt einstellen. Da sah ich nun lange alles genau an und war überzeugt das es nichts von menschenhand war und das es materiell, also zum anfassen war und es war dreidimensional. Ich hatte Angst aber die Faszination war so groß. Ich war froh das ich nicht allein war. Mein Vater hatte Angst um mich und wollte das ich in der Nähe bleibe. So stand er die ganze Zeit auf dem Balkon und ich betrachtete alles lange und genau mit dem Auge und dem Fernrohr. (Ich hörte nun zum zigsten Mal komisches Knacken in der Küche. Ich hab Angst und weiß nicht ob ich weiterschreibe.) Ich schicks

erstmal und schreib eine zweite Mail....

 

 

...Fortsetzung...

 

 

ich sah mir das Objekt also lange an und versuchte mir alles einzuprägen. Nachdem ich mir sicher war, das da wirklich etwas ist was da schwebt, und sich intelligent bewegt, vermutete ich auch das da auch eine Intelligenz an Bord war, die das alles steuerte und die zu uns herabsah. Das Objekt kam manchmal näher und manchmal schwebte es nach unten und wieder nach oben. Als wäre es der Ball eines Ping-Pong Spieles, dann wieder blieb es still an einem Ort. Es war dem Haus Nahe, aber es hielt Abstand. Weit in der Ferne konnte ich die Diskolichter sehe, die von einer der zwei Diskotheken immer gleich abstrahlen. Ich wusste also das es nichts mit der Disko zu tun hat. Die schwarzen Fenster machten mir große Angst. Ich hatte das Gefühl dadurch beobachtet zu werden. Allerdings drehten sich die Fensterreihe gemächlich. Das Objekt drehte sich in zwei Richtungen. Die obere Hälfte in die eine und die untere in die andere Richtung. Die untere Hälfte hatte seitliche Lichter und untern warf es Licht ab mehrere mindestens drei größere Lichter. Ich dachte das diese Lichter und die Drehung für das Schweben verantwortlich sind. Das Objekt war metallisch aber kein Metall oder mir bekannte Werkstoff. Es war wie Quecksilber-Metall aber dieses metallische ist farblich schwer beschreibbar, da es für mich nichts vergleichliches gab und gibt. Dann drehte es sich plötzlich seitwärts nach links und rechts und unten und oben. Dann wieder vor und zurück und blieb dabei immer in der Nähe zu dem Punkt wo es immer wieder zum Stillstand kam. Es war merkwürdig still draußen. Als hätten die Vögel,die ja aufgeschreckt sein müssten in den Büschen, auch Angst. Es war alles wirklich unrealistisch und alles verhielt sich anders. Nach einer Weile fasste mich der Übermut und ich versuchte ein paar mal ein Stein in die Richtung zu werfen. Ich konnte es aber nicht treffen. Dann war ich noch mal bei meinem Vater am Balkon. Er gab mir die Polaroid Kamera und ich sollte weitere Bilder machen. Ich ging wieder hoch zu den anderen Leuten und machte Bilder. Der Mann neben mir wollte unbedingt das fertige Bild sehen. Ich machte nun einige Bilder. Mein Vater vom Balkon aus. Ab hier hab ich einen Filmriss ..... ich sehe das Objekt hinterm Haus verschwinden und folgte als einziger. Es flog sehr langsam vor mir her. Dann wieder übers Dach. Eh ich auf der anderen Seite war flog es in Richtung der größeren Häuser, der sogenannten Elfgeschosser. Dort konnte ich nicht weiter folgen. Ich glaube ich hab sporadisch gesucht im Gebiet und vermutet das es hinter dem Elfgeschosser verschwunden ist. Wie es dann weiter ging weiß ich nicht. Ob ich zwischenzeitlich wieder am Balkon bei meinem Vater war weiß ich nicht. Ich lief aber noch im Gebiet weiter herum. Irgendwann hab ich nach oben geschaut und die gelben Bälle gesehen. Es kann aber auch an einem anderen Tag gewesen sein. Ich dachte nur, daß ich der einzige bin der sie sieht.

 

Ich hab sie beobachtet. Sie bewegten sich sehr intelligent. Und immer wieder zu einem Kreis. Wann und wie weiß ich nicht, sah ich das Objekt wieder und diesmal flog es in die Richtung zum Wald hin. Es flog über den Fußwege und dann über die Blöcke ... ich denke dann war es erstmal fort . Ich lief zurück nach Hause. Nun weiß ich wieder nicht mehr was danach geschah... ich weiß nur noch das wir das Objekt nochmal gesehen haben wie es extrem beschleunigt und in Richtung Himmel flog. Dort war dann auch eine Art Loch...worüber mein Vater sich sehr wunderte und erstaunt war. Er hat lange über das Loch nachgedacht. Er hat noch oft darüber gegrübelt. Wie sie sehen fehlen mir einige zeitliche Zusammenhänge. Mein Vater erzählte mir das es Außerirdische waren und glaubte daran. Von da an sprachen wir viel davon, nicht allein zu sein in diesem Universum. Mein Vater erzählte mir das er schon mal eine ähnlich gruselige Begegnung hatte ohne ein Objekt direkt zu sehen, aber er hat kaum mit jemanden darüber gesprochen. Mir erzählte er seine Geschichte. Es war wirklich sehr sehr gruselig. Man kann sowas alles gar nicht glauben. Ach ja die Bilder schauten wir uns immer wieder an. Mein Vater war erst enttäuscht und war dann um so mehr verwundert, das man nur schattige Umrisse und die unteren Lichter wie helle Lichtflecken im dunklen Bild sah. Die Bilder waren so das die Lichtflecken zeigten das es Licht abstrahlte. Es war gelblich und rötlich und nicht kreisrund sondern flackernd. Es waren 3 der unteren Lichtquellen sichtbar. Viele Jahre waren sie der Familienschatz und mit einem Mal nicht mehr auffindbar.

 

...ich weiß erstmal nicht was ich noch beschreiben könnte....Ich glaube ich müsste nun die Bilder malen ...

 

 

Sehr geehrter Herr Gröschel,

danke für Ihre Antwort, ich danke für Ihre Mühe und auch für das Angebot mich mit den anderen die die Sichtung gemacht haben unterhalten zu dürfen. Ich würde mich freuen, wenn das einmal möglich sein kann. Dafür können gerne meine Kontaktdaten weitergeben. Nun zum ersten Sichtungsort. Ich wohnte damals in der Hufelandstraße 71. Das Haus wurde abgerissen, nachdem ich es mir gewünscht habe. War reiner Zufall. Nun ich füge die ersten zwei Skizzen im Anhang bei. Wo das Kreuz ist, da stand ich zuerst. Das war auf einer großen betonierten Spielfläche. Dort stand ich die längste Zeit. Es war also gegenüber dem Gebäude der heute nicht mehr existierenden Blöcke der Hufelandstraße 71 und den Elfgeschossern der Dr.-Karl-Gelbke-Straße. Dort hab ich ungefähr den Punkt markiert an dem sich das Objekt die längste Zeit im Schwebflug aufhielt. Es gab keine Geräusche von sich und war dem Haus in dem ich wohnte sehr Nah und kam auch oft noch Näher heran. Es hielt zu diesem Zeitpunkt zu allen anderen Gebäuden in der Umgebung den größten Abstand. Das Objekt war groß. Meiner damaligen Abschätzung und meines Vaters im Verhältnis zu den Wohngebäuden könnte es bis zu 60m im Durchmesser gewesen sein. Da es schon sehr groß erschien und noch ein ganzes Stück über den Häusern stand konnte die Größe leicht unterschätzt werden. Auch wo ich hinter dem Objekt zwischen den Häuserreihen hinterherlief konnte man sehen was es für einen Raum füllte. Dennoch war ein Durchmesser zu schätzen sehr schwierig, auch wenn ich es selbst so gern gewusst hätte. Mir erschien es sehr groß.

 

Sehr geehrter Herr Gröschel,

danke für Ihre Antwort, ich danke für Ihre Mühe und auch für das Angebot mich mit den anderen die die Sichtung gemacht haben unterhalten zu dürfen. Ich würde mich freuen, wenn das einmal möglich sein kann. Dafür können gerne meine Kontaktdaten weitergeben. Nun zum ersten Sichtungsort. Ich wohnte damals in der Hufelandstraße 71. Das Haus wurde abgerissen, nachdem ich es mir gewünscht habe. War reiner Zufall. Nun ich füge die ersten zwei Skizzen im Anhang bei. Wo das Kreuz ist, da stand ich zuerst. Das war auf einer großen betonierten Spielfläche. Dort stand ich die längste Zeit. Es war also gegenüber dem Gebäude der heute nicht mehr existierenden Blöcke der Hufelandstraße 71 und den Elfgeschossern der Dr.-Karl-Gelbke-Straße. Dort hab ich ungefähr den Punkt markiert an dem sich das Objekt die  längste Zeit im Schwebflug aufhielt. Es gab keine Geräusche von sich und war dem Haus in dem ich wohnte sehr Nah und kam auch oft noch Näher heran. Es hielt zu diesem Zeitpunkt zu allen anderen Gebäuden in der Umgebung den größten Abstand. Das Objekt war groß. Meiner damaligen Abschätzung und meines Vaters im Verhältnis zu den Wohngebäuden könnte es bis zu 60m im Durchmesser gewesen sein. Da es schon sehr groß erschien und noch ein ganzes Stück über den Häusern stand konnte die Größe leicht unterschätzt werden. Auch wo ich hinter dem Objekt zwischen den Häuserreihen hinterherlief konnte man sehen was es für einen Raum füllte. Dennoch war ein Durchmesser zu schätzen sehr schwierig, auch wenn ich es selbst so gern gewusst hätte. Mir erschien es sehr groß.